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Mit positiver Einstellung wollen die 82er trotz zwei Niederlagen in Folge in die weitere Saison gehen. Nach den beiden überflüssigen Niederlagen gegen TuSEM Essen 2 sowie beim TV Korschenbroich haben sich die 82er zwar vorläufig aus dem Titelrennen verabschieden müssen. Am kommenden Samstag haben sie mit dem Tabellenletzten HC Wölfe Nordrhein einen Gegner auf dem Programm, der sich nach der Papierform geradezu ideal zur Wiedergutmachung zu eignen scheint. Allerdings ist – wie immer – Papier geduldig und es gilt „auf dem Platz“.
Eine schwache Offensivleistung kostete die Opladener bei der 27:25-Auswärtsniederlage gegen den TV Korschenbroich beide Punkte. Da die SG Ratingen und MTV Rheinwacht ihre schweren Auswärtsspiele in Aachen und Aldekerk jeweils gewinnen konnten, liegen die 82er jetzt bereits vier Punkte hinter Tabellenführer Dinslaken und haben sich vorläufig aus dem Titelrennen verabschiedet.
Am kommenden Samstag begegnen die 82er in der Regionalliga dem TV Korschenbroich. Anwurf ist um 19.30 Uhr in der Waldsporthalle. Für die Opladener steht nach der überraschenden und unnötigen Heimniederlage gegen TuSEM Essen II Wiedergutmachung auf dem Programm.
Opladens Coach Fabrice Voigt war nach dem Schlusspfiff, der die 30:32-Heimniederlage seines Teams gegen die Bundesligareserve des TuSEM Essen besiegelte, ziemlich bedient. Seine Mannschaft hätte mit einem doppelten Punktgewinn mit Spitzenreiter MTV Rheinwacht, der sich beim Remis gegen BTB auch nicht mit Ruhm bekleckert hatte, gleichziehen und das Meisterschaftsrennen weiter forcieren können. Stattdessen bleibt die Rheinwacht mit zwei Punkten Vorsprung auf Platz 1, gefolgt vom TuS 82 und der SG Ratingen, die allerdings noch ein Spiel nachholen muss.
Der Heimspieltag der 82er wird um 15 Uhr mit der Begegnung unserer Dritten gegen den FC Köln eröffnet. Die Imhoff-Truppe darf sich auf ein Wiedersehen mit FC-Keeper Sascha Carapina freuen, der über 10 Jahre lang in der Oberliga- und Regionalligamannschaft des TuS tätig war. Trainiert wird die FC-Truppe von einem weiteren Ex-Opladener, Jannusch Frontzek.
Durch einen hart erkämpften 22:20 (8:9)-Sieg gegen die HSG Siebengebirge bleiben die Regionalliga-Handballer des TuS 82 Opladen dem Spitzenreiter aus Dinslaken weiter auf den Fersen.
Sowohl die Erste, als auch die Zweite Herrenmannschaft des TuS 82 müssen am Samstag am Sonnenhügel in Königswinter antreten. Die Gastgeber von der HSG Siebengebirge treten dabei in beiden Partien als vermeintlicher „Underdog“ an.