Hier können Sie verschiedene auf dieser Website verwendete Scripte auswählen und deaktivieren.
Schützt vor Cross-Site-Request-Forgery Angriffen.
Speicherdauer: Dieses Cookie bleibt nur für die aktuelle Browsersitzung bestehen.
Speichert die aktuelle PHP-Session.
Speicherdauer: Dieses Cookie bleibt nur für die aktuelle Browsersitzung bestehen.
Wir bieten auf unserer Website Hilfsmittel für barrierefreien Zugang an, wobei die benötigten Skripte von externen Servern geladen werden.
Anbieter: Web Inclusion GmbH
Speicherdauer: <a href="https://eye-able.com/datenschutz/" title="https://eye-able.com/datenschutz/">Hier können Sie mehr über den Datenschutz bei Web Inclusion GmbH erfahren.</a>
Nach vier Wochen Spielpause geht´s für die 82er in der Regionalliga endlich weiter. Am kommenden Samstag reisen die Opladener zum Tabellenvierten, den TSV Bonn rrh. Anwurf der Partie im berüchtigten Bonner Bunker ist um 19.30 Uhr.
Noch ist nicht einmal die Hälfte der Saison gespielt, schon nimmt der Kader der 82er für die nächste Saison immer konkretere Züge an. Nunmehr konnte sich Opladens Manager Volker Leisner auch mit Rückkehrer Peer Pütz auf eine Verlängerung seines Vertrags für die nächste Saison verständigen.
Dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit behielten die Regionalligahandballer auch im nächsten Spitzenspiel gegen den Tabellendritten TV Rheinbach die Oberhand und gewannen letztlich verdient mit 26:23. Damit gehen die 82er unabhängig vom Ausgang des Sonntagsspiel von Verfolger TV Korschenbroich bei TuSEM Essen 2 als Tabellenführer in die vierwöchige Weihnachtspause.
Am letzten Spieltag des Jahres treffen die 82er auf die Überraschungsmannschaft der Saison, den TV Rheinbach. Die Gäste aus der Voreifel stehen mit 14:6 Punkten nur zwei Punkte hinter den 82ern auf Platz 3. Viel hätten die sogenannten Experten den Rheinbachern zu Saisonbeginn zugetraut, aber keinesfalls eine bislang so überzeugende Hinrunde.
Die Flügelzange der 82er besteht auch im nächsten Jahr aus dem Eigengewächs Christopher Göddertz und Linkshänder Markus Sonnenberg. Beide gaben letzte Woche TuS-82-Manager Volker Leisner die Zusage, auch in der kommenden Saison für den TuS auf Torejagd zu gehen.
Am Sonntagnachmittag empfing das Team07 als Tabellenführer den Turnerkreis Nippes in der Bielert-Halle. Die in der Kreisliga Köln/Rheinberg noch verlustpunktfreie Truppe von Coach Dennis Breuer ließ nichts anbrennen und fuhr einen deutlichen Sieg ein.
Mit einem jederzeit ungefährdeten und auch in dieser Höhe verdienten 26:20-Heimerfolg gegen BTB Aachen verteidigten die 82er die Tabellenführung in der Regionalliga. Die Gastgeber standen unter Druck, da Verfolger TV Korschenbroich am Nikolausabend mit einem 31:26 gegen TV Aldekerk vorgelegt und die Opladener für eine Nacht von der Tabellenspitze verdrängt hatte.
Am kommenden Samstag trifft das Team von Fabrice Voigt auf die Mannschaft der Stunde, BTB Aachen. Die Kaiserstädter konnten die letzten fünf Spiele gewinnen und arbeiteten sich so auf Platz 3 der Tabelle, bei zwei Punkten Rückstand auf die 82er, vor. Die Zuschauer dürfen sich also auf das nächste Spitzenspiel in der Opladener Bielerthölle freuen. Anwurf der Partie ist um 19.15 Uhr. Bereits um 17 Uhr treffen die beiden Zweitvertretungen in der Oberliga-Mittelrhein aufeinander. Dennis Breuer und seine Jungs konnten am letzten Samstag den ersten Saisonsieg feiern und wollen gegen den Mitaufsteiger BTB 2 nachlegen.
Nachdem bereits in den vergangen Wochen einige „Nägel mit Köpfen“ gemacht werden konnten und ein großer Teil der aktuellen Regionalliga-Mannschaft des TuS 82 Opladen ihre Verträge verlängert hat, können die Verantwortlichen nun weiteren Vollzug melden. In den kommenden Saison 2020/2021 werden auch die beiden Perspektivspieler Raik Flemm und Sebastian Hindrichs weiterhin im schwarz-weißen TuS-Dress auflaufen.
Weiße Weste gewahrt: in einer hart umkämpften Partie verteidigte das Team07 den ersten Platz in der Kreisliga Köln/Rheinberg. Beim ebenfalls noch verlustpunktfreien Gegner aus Dormagen mussten die 82er lange kämpfen, um die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen.