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Panther führen im Derby gegen vor der Pause desolaten TuS 82 mit 17:9. Die zweite Halbzeit wird aber ein Krimi - beim 30:29 mit einem Happy End für die Gastgeber.
Bergische Panther – TuS 82 Opladen 30:29 (17:9). Die Geschichte hatte das Zeug, als „Wunder von Burscheid“ noch sehr lange im Gedächtnis zu bleiben – den mehr oder weniger neutralen Handball-Fans sowieso, den Gastgebern, weil sie nach einer aufregenden Berg- und Talfahrt doch zwei Punkte einfuhren, und den Opladenern, weil sie natürlich am Ende ganz viel zu einer aufregenden Partie beitrugen. Ein Rätsel dürfte den TuS 82 aber eine Ewigkeit beschäftigen: Wie war jene Phase zwischen dem 4:4 nach neun Minuten und 24 Sekunden auf der einen Seite und dem 4:12 nach 21 Minuten und 18 Sekunden auf der anderen möglich?
Die Nachbarn schätzen sich und sie wünschen sich fürs Abschneiden in der 3. Liga gegenseitig nur das Beste. Das ändert sich aber am Freitagabend für 60 Minuten gründlich.
Es entspricht nicht ihrem Naturell, etwas zu verschenken oder halbherzig bei der Sache zu sein, sobald sie in den Tunnel der Vorbereitung auf ein Spiel eingetaucht sind. Da zieht Marcel Mutz voll seine Ideen für die Bergischen Panther durch – und Trainer-Kollege Fabrice Voigt seine für den TuS 82 Opladen. Das wird nun definitiv auch am Freitagabend ab 20 Uhr so sein, wenn sich die Nachbarn in der Burscheider Max-Siebold-Halle zum zweiten Mal in dieser Saison treffen. Viel mehr Derby geht dann in der 3. Liga nach dem Rückzug des Leichlinger TV vor einigen Wochen tatsächlich nicht: Nur 15 Kilometer liegen zwischen der Spielstätte der Panther und der Opladener Bielerthalle.
So langsam biegt die 3. Liga auf die Zielgeraden ein, zumindest in der Normalrunde, die nach dem geänderten Modus 22 Spieltage umfasst. 17 davon haben die Teilnehmer der Gruppe D bereits hinter sich gebracht und inzwischen ist für jedes Team klar, um was es in den letzten Spielen noch geht. Über die angenehmste Ausgangslage verfügt dabei der TuS 82 Opladen, der als Dritter (25:7 Punkte) den direkten Klassenerhalt (mindestens Platz sechs) bereits in der Tasche hat. Dass die Mannschaft von Trainer Fabrice Voigt in ihrer ersten richtigen Drittliga-Saison so stark auftrumpft, darf als echte Überraschung durchgehen.
Eric Schuster hängt die Schuhe zum Saisonende an den Nagel
Nach den vielen positiven Meldungen und Zusagen im Team der U23 gibt’s nun auch den ersten Abgang zur Saison 22/23 zu verzeichnen. Rechtsaußen Eric Schuster wird in der nächsten Spielzeit nicht mehr für die 82er auf Torejagd gehen und seine Schuhe an den berühmten Nagel hängen.
Zwote gewinnt beim Tabellenschlusslicht mit 26:34 (11:17)
Eine von Beginn an konzentrierte Leistung beim Gastspiel in Nippes hatte Trainer Stefan Scharfenberg von seiner Mannschaft gefordert und unsere Zwote lieferte diesen auch: 0:5 nach 10 Minuten zwangen die Gastgeber zur ersten Auszeit.
TuS 82 geht mit einer Veränderung im Trainerteam in die Saison 2022/2023
Für weitere Planungssicherheit sorgten pünktlich zum spielfreien Wochenende die Verantwortlichen des TuS 82 Opladen und vermelden nun Vollzug beim Trainerstab für die kommende Drittliga-Spielzeit. Der Leverkusener Handballverein geht mit nur einer Veränderung in die dann dritte, jedoch erst „zweite richtige“ Spielzeit in Liga 3 und setzt auch hier auf Kontinuität.
Nachdem es in der Vergangenheit einen größeren Umbruch in der Oberligamannschaft gegeben hatte und der Fokus noch verstärkter auf die Weiterentwicklung junger Talente gelegt wurde, kann man nun hochzufrieden auf die Entwicklung der jungen Mannschaft blicken. Trotz der Niederlage am vergangenen Wochenende steht das Team immer noch auf einem starken 4. Tabellenplatz und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit somit an der Aufstiegsrunde der Oberliga Mittelrhein teilnehmen, in der die Jungs von Trainer Stefan Scharfenberg sicherlich einiges an Erfahrung mitnehmen können und vielleicht sogar den Ein oder Anderen Favoriten in Bredouille bringen.
Eigengewächs Jan Jagieniak bleibt beim TuS 82 Opladen
Nachdem die Verantwortlichen in den vergangenen Wochen bereits einige Zusagen für die Spielzeit 22/23 bekanntgeben konnten, hat nun auch Kreisläufer Jan Jagieniak seinen Vertrag beim Drittligisten um mindestens eine weitere Spielzeit verlängert.
Die Gäste aus Krefeld erweisen sich für den Handball-Drittligisten als zu hohe Hürde. 29:33 (14:17) heißt es am Ende eines kämpferischen Auftritts.
Es war angerichtet für den TuS 82 Opladen. Die Bielerthalle war bis zur Grenze des derzeit Möglichen gefüllt: 297 Zuschauer erwarteten ein leidenschaftlich geführtes Drittliga-Topspiel gegen die HSG Krefeld, dessen Sieger als Tabellenführer das Feld verlassen würde. Doch so sehr sich die Gastgeber anstrengten, die erste Niederlage des Jahres zu vermeiden, so stark und abgeklärt präsentierte sich der Favorit. Beim 29:33 (14:17) hielten die Gäste den TuS 82 über die gesamte Spielzeit am langen Arm.
Einen ganz schlechten Tag erwischte Opladens Zweite, die ohne Kapitän Felix Munkel antraten gegen die Gäste aus Birkesdorf. So gelangen in der ersten Halbzeit lediglich 6 Tore, bei 15 technischen Fehlern. Entsprechend bedient waren zur Halbzeit alle Beteiligten.