Medizinische Abteilung der 82er bleibt beisammen

Trotz der anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie schreiten die Planungen im Jugend- und Seniorenbereich des TuS 82 immer weiter voran, um bestmögliche Bedingungen für einen möglichen Re-Start zu schaffen. Nun können die Verantwortlichen auch in einem weiteren sehr wichtigen Bereich Vollzug melden.

Auch die medizinische Abteilung unserer Handballer bleibt zusammen und setzt sich auch in der Saison 2021/2022 aus Mannschaftsarzt Thomas Geberzahn, Physiotherapeutin Alexandra Imhoff und dem Gesundheitszentrum Aquila-Reha in Leverkusen, mit Geschäftsführer Michael Siegel und Geschäftsführerin Rebecca Esser, sowie dem BST Gesundheitszentrum in Solingen, mit Geschäftsführer Marlon Horvath, zusammen. Die Oberliga-Reserve wird ebenso weiter von Romy Schlüsselburg als Physiotherapeutin betreut.

„Die Arbeit unserer medizinischen Abteilung ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, umso mehr freut es uns, dass alle mit an Bord bleiben. Die Zusammenarbeit hat sich in den letzten Jahren bewährt, auch wenn wir natürlich hoffen, dass es nach dieser langen Handballpause für sie möglichst wenig zu tun gibt“, so Opladens sportlicher Leiter Markus Sonnenberg.

Um Verletzungen vorzubeugen und die Spielerinnen und Spieler langsam wieder an die körperlichen Belastungen zu gewöhnen, planen die 82er die Umsetzung des „Return-to-Play“, wodurch die handballspezifischen Bewegungsabläufe trainiert und die Gewöhnung an die komplexen Anforderungen gelingen soll. Ob eine Rückkehr auf die Sportanlagen, geschweige denn die Sporthallen nach dem 18.04. möglich sein wird, ist aktuell allerdings äußerst fraglich.

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