Das Comeback des Jahres - Marius Anger künftig wieder beim TuS 82

Nach dem Ende des Doppelspielrechts von Fynn Johannmeyer, der künftig ausschließlich für den Zweitligisten TSV Bayer Dormagen auf Torejagd gehen wird, konnten die 82er nun einen passenden  Ersatz für die vakant gewordene Position im rechten Rückraum verpflichten.

Mit Marius Anger kehrt der langjährige Spieler und Kapitän zurück aufs Spielfeld und wird in der Saison 21/22 wieder für die 1. Herrenmannschaft auf Torejagd gehen.

 

Marius Anger war vor seiner „Schaffenspause“ über Jahre hinweg immer einer der Leistungsträger bei den Opladenern und der dominierende Spieler auf der Rückraumrechtsposition, sowohl in der Oberliga als auch danach in der Nordrheinliga.

„Marius ist ein langjähriger Weggefährte und der Kontakt zwischen unserem Team und Marius ist nie abgerissen. Als Marius mir signalisiert hatte, dass er sich ein Comeback vorstellen könnte, haben wir uns direkt zusammengesetzt. Marius ist wieder heiß auf Handball, arbeitet jetzt schon an seinem Comeback und ich bin mir sicher, dass er mit seinem Ehrgeiz schnell wieder auf sein altes Niveau kommen wird. Wir bekommen mit Marius einen Spieler, der unser Spielkonzept kennt, menschlich einer von uns ist und viel Wurfkraft mitbringt. Ich freue mich sehr, dass er wieder da ist.“ zeigt sich Coach Fabrice Voigt glücklich, dass es mit der Verpflichtung geklappt hat.

 

Hingegen verabschieden müssen die 82er Fynn Johannmeyer, der sich sportlich und menschlich auch in der leider nur kurzen gemeinsam Zeit super eingelebt hatte, aber künftig für Dormagen in der  Bundesliga spielen wird. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir Fynn dabei geholfen haben, sich spielerisch und persönlich weiterzuentwickeln, so dass er jetzt den nächsten Schritt machen kann. Das spricht für unsere gute Arbeit mit jungen talentierten Spielern aus der Region. Natürlich hätten wir ihn auch in der kommenden Saison gerne bei uns gesehen, aber wir freuen uns trotzdem sehr für Fynn, dass er seinem Ziel von der Bundesliga wieder einen Schritt näherkommt.“ kommentiert der sportliche Leiter Markus Sonnenberg den Abgang Johannmeyers.

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