Jo Sonnenberg kehrt zum TuS 82 Opladen zurück

Die Opladener Regionalligahandballer freuen sich auf eine erneute Verstärkung ihres Kaders. Der inzwischen 27-jährige Johannes Sonnenberg hat nach Abschluß seines Studiums  in England in der Klingenstadt Solingen seine berufliche Zukunft gefunden und ist mittlerweile wieder endgültig zurück nach Deutschland. Er wird in der kommenden Saison erneut das schwarz-weiße Jersey der 82er tragen, für die er schon im Herbst 2015 kurzfristig aktiv war.

Der Rechtshänder hat beim TV Witzhelden das Handballspielen gelernt, wechselte in die A-Jugend-Bundesliga des JSG Solingen und zog nach erfolgreichen Jahren beim damaligen Drittligisten TuS Wermelskirchen mit seinem damaligen Trainer Lars Hepp, der ebenfalls in Witzhelden wohnte, zum VfL Eintracht Hagen. Mit dem VfL gelang ihm der Aufstieg in Liga 2, allerdings ließ sich Profihandball mit dem engagierten Studium des Wirtschaftsingenieurwesen nicht verbinden. Nachdem das Verletzungspech die 82er in der Saison 2015/2016 arg gebeutelt hatte, war er in der Hinrunde für den TuS schon sehr erfolgreich aktiv. Für die 82er ist die kurzfristige Zusage ein Glücksgriff, zumal sich Johannes Sonnenberg bei den 82ern zwischenzeitlich fit gehalten hat.

"Jo ist der klassische Allrounder und soll ein Führungsspieler in unserer doch sehr jungen Truppe werden. Er hat bei allen bisherigen Stationen bewiesen, dass er ein absoluter Leistungsträger war und wird dies auch in Opladen beweisen“, freut sich Opladen´s Coach auf den Neuzugang.ist mehr als nur eine Alternative im Rückraum, er war in Hagen auf jeder Position im Rückraum einsetzbar und absoluter Leistungsträger. "

Seinen ersten Einsatz wird der Neuzugang am kommenden Wochenende beim Pirates Cup in Leichlingen bekommen. Die 82er treffen dort in der Gruppenphase auf den Drittligisten VfL Gummersbach II (Freitag 19.05 Uhr), den holländischen Meister und Pokalsieger HC Limburg Lions (Samstag 15.30 Uhr) und den Westfalen-Oberligisten Vfl Gladbeck (Samstag 18.45 Uhr). Allesamt bärenstarke Gegner und man wird sehen, wie die 82er, die erst seit dieser Woche wieder im Training sind, diese Hürden meistern.

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