Fabrice Voigt erwartet harten Kampf in Dinslaken

Bedingt durch eine nerven- und kräftezehrende, letztlich auch erfolglose Aufstiegsrelegation und damit einhergehend hoher Belastung der Spieler, kommen die Dinslakener bisher nicht in Tritt. Sie gingen bisher erst einmal als Sieger vom Feld (29:32 in Aldekerk), verloren aber auch drei Partien lediglich mit einem Tor, ehe sie sich am letzten Spieltag gegen BTB Aachen in der Douvermannhalle deutlich mit 25:31 geschlagen geben mussten. Mit 3:13 Punkten belegen sie punktgleich mit der HSG Siebengebirge den vorletzten Tabellenplatz.

TuS-Coach Fabrice Voigt gibt auf diese Tabellensituation jedoch keinen Pfifferling, weiß er doch zu genau, dass ein angeschlagener Gegner höchst gefährlich ist. „Wir sind bestens beraten, nur auf uns zu schauen und uns weder von der ungewöhnlichen Anwurfzeit noch den möglichen Problemen des Gegners irgendwie beeinflussen zu lassen. Wir müssen uns in der Abwehr wieder auf das Niveau zu Saisonbeginn steigern und unser Tempospiel aufziehen. Wenn uns diese Steigerung gelingt, kommen wir auch für Punkte in Frage,“ zeigt sich Fabrice Voigt realistisch.

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